Ein Schotte geht mit einer …

Ein Schot­te geht mit einer Urin­pro­be zum Arzt, um sie unter­su­chen zu lassen.
Eine Woche spä­ter erfährt er das Ergeb­nis: “Alles in Ord­nung”, sagt der Arzt. “Sie sind voll­kom­men gesund.”

Fröh­lich geht der Schot­te heim und ruft sei­ner Frau zu: “Sharon, weder du, noch ich, weder die Kin­der, noch Onkel Mac haben irgend­ei­ne Krankheit!”

Ein westlicher Politiker, auf Studienreise …

Ein west­li­cher Poli­ti­ker, auf Stu­di­en­rei­se in Chi­na, sucht das Gespräch mit der Bevölkerung.
End­lich hat er einen eng­lisch­spre­chen­den Chi­ne­sen gefun­den und erkun­digt sich nach den Lebens­ge­wohn­hei­ten, Wohn­ver­hält­nis­sen usw.
Schließ­lich möch­te er wis­sen: “Do you have elec­tions in China?”
Der Chi­ne­se guckt erst mal leicht verwundert.
Dann ant­wor­tet er: “Yes, sil, evely molning.”

Ein Amerikaner, ein Türke und ein …

Ein Ame­ri­ka­ner, ein Tür­ke und ein Chi­ne­se wet­ten, wer am längs­ten in einer Sau­na vol­ler Flie­gen blei­ben könne.
Geht der Ame­ri­ka­ner hinein.
Nach fünf Minu­ten kommt er wie­der raus und sagt: „Ich gehe nie wie­der in die­se Sauna!“
Geht der Tür­ke hinein.
Kommt nach zehn Minu­ten raus und schreit: „Nie mehr! Nie mehr!“

Geht der Chi­ne­se rein …
Eine Stun­de, zwei Stun­den, drei Stun­den … Nach fünf Stun­den kommt er grin­send wie­der heraus.
Fra­gen die ande­ren total ver­blüfft: „Sag mal, wie hast du das geschafft?“
Ant­wor­tet der Chi­ne­se: „Tsching, tschang, tschung, Chi­ne­sen sind nicht dumm, Chi­ne­sen in die Ecke sch*ßen, Flie­gen um die Schei­ße kreisen!“

Einigkeit — Neulich vor langer Zeit …

Ein D‑Zug fährt von Dres­den nach Preu­ßen/­Ba­den-Würt­tem­berg und wie­der zurück nach Sachsen.
Im Klo­sett befin­det sich der bahn­amt­li­che Vermerk:
‚Die Benüt­zung des Klo­setts ist nur 5 Minu­ten gestattet!‘

Das gibt einem Preu­ßen zu fol­gen­den Vers Anlass:
‚Wer hier mal wat ver­rich­ten will, der möge sich mal spu­ten. Die Bahn­ver­wal­tung gönnt ihm zum Kacken nur 5 Minuten.‘
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Ein Bay­er schreibt darunter:
‚Wer die­sen Vers geschrie­ben hat, der ist gewiss aus Preu­ßen. Denn wer nicht viel zu fres­sen hat, hat auch nicht viel zu scheißen.‘
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Ein Schwa­be ver­stieg sich zu fol­gen­dem Vers:
‚Wer aber das geschrie­ben hat, das isch gewiss an Bay­er. Die fres­sa und die saufa viel, und schei­ßen wie a Reiher.‘
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Dar­un­ter schreibt nun ein Sachse:
‚Seht die Deut­sche Einig­keit, hier tut es sich bewei­sen: Dem einen gönnen’s Fres­sen nicht, dem andern nicht das Scheißen.‘
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Den Schluss­vers macht ein Ostfriese:
‚Wer Freud und Ein­tracht sehen will, der braucht nicht weit zu wan­dern, in unse­rem schö­nen Ost­frie­sen­land scheißt einer auf den andern!

Der Kölner Kardinal stirbt …

Er ver­macht sei­nen Papa­gei Papst Bene­dikt XVI. Die­ser Papa­gei hat­te die Ange­wohn­heit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kar­di­nal ins Zim­mer kam, zu sagen: “Guten Mor­gen, Eminenz”.
Wie sein Käfig nun im Arbeits­zim­mer des Paps­tes steht, macht er genau das Gleiche.
Jeden Mor­gen: “Guten Mor­gen, Eminenz.”
Der Vati­kan ist ent­rüs­tet, dass der Papa­gei nicht “Guten Mor­gen, Eure Hei­lig­keit” sagt. Sie pro­bie­ren alles Mög­li­che, um dem Papa­gei den neu­en Spruch bei­zu­brin­gen — vergebens.

Schließ­lich meint ein Bera­ter des Paps­tes: “Weißt du was, mor­gen in der Früh gehst du in vol­lem Ornat mit Mitra, Hir­ten­stab, prunk­vol­lem Mess­ge­wand usw. ins Arbeits­zim­mer, dann ist der Papa­gei sicher so vol­ler Ehr­furcht, dass ihm gar nichts ande­res übrig bleibt, als ‘Hei­lig­keit’ zu sagen.”
Gesagt, getan, am nächs­ten Mor­gen schleppt sich der Papst voll­be­han­gen mit kirch­li­chem Klun­ker ins Arbeitszimmer.
Der Papa­gei scheint zuerst etwas ver­wirrt zu sein.
Dann ruft er: “Köl­le Alaaf, Köl­le Alaaf!”

Verrückte Gesetze in den USA

Rad­fah­rer in Con­nec­ti­cut dür­fen von der Poli­zei gestoppt wer­den, wenn sie schnel­ler als 100 km/h (!) auf ihrem Draht­esel unter­wegs sind.
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In Alas­ka ist es unter­sagt, Elche aus einem Flug­zeug zu schub­sen oder sie betrun­ken zu machen. Außer­dem soll­ten Tou­ris­ten wis­sen: Es ist ille­gal, von einem Flug­zeug aus auf einen Elch herabzuschauen.
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In North Caro­li­na soll­te nur der­je­ni­ge in der Öffent­lich­keit sin­gen, der auch etwas davon ver­steht. Trifft der San­ges­bru­der näm­lich den Ton nicht rich­tig, muss er Stra­fe zahlen.
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In Flo­ri­da dür­fen Kin­der nicht ohne das schrift­li­che (!) Ein­ver­ständ­nis ihrer Eltern Har­ry Pot­ter lesen, da angeb­lich unchrist­li­che Ritua­le beschrie­ben werden.

Es emp­fiehlt sich, in Illi­nois wenigs­tens einen Dol­lar Bar­geld bei sich zu füh­ren. Ansons­ten kön­nen Sie leicht wegen Land­strei­che­rei ver­haf­tet werden.
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Sie haben vor, in Flo­ri­da einen Ele­fan­ten an einer Park­uhr fest­zu­bin­den? Dann müs­sen Sie für ihn auch die nor­ma­le Park­ge­bühr entrichten!
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Fische darf man in Ten­nes­see nicht mit dem Las­so fangen.
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Ach­tung! Auf den High­ways in Utah haben alle Vögel “Vor­fahrt”.

Ein Luxusdampfer verunglückt, …

… doch die Ret­tungs­boo­te rei­chen nicht.
Jeder bekommt eine Schwimm­wes­te und soll sprin­gen, aber kei­ner traut sich.
Die Crew ist ver­zwei­felt. Schließ­lich wird der Cap­tain geru­fen. Die­ser geht zu der Grup­pe, die ängst­lich an der Reling steht und redet mit ihnen. Dabei springt einer nach dem ande­ren ins Wasser.

Als alle Pas­sa­gie­re von Bord sind, fragt der 1. Offi­zier den Cap­tain, wie er die Leu­te denn über­re­den konnte.
“Na ganz ein­fach”, meint der. “Zu den Deut­schen habe ich gesagt, es ist ein Befehl. Zu den Fran­zo­sen, es wäre patrio­tisch. Den Japa­nern habe ich ver­spro­chen, dass Sprin­gen gut für die Potenz wäre. Und den Ita­lie­nern habe ich gesagt, Sprin­gen sei verboten.”

Stellenanzeigen heutzutage

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Du kannst mit Werk­zeug umge­hen, musst nicht alle drei Minu­ten eine Whats­App schrei­ben, Face­book che­cken, beherrschst die Grund­re­chen­ar­ten und kannst dich gut ver­stän­di­gen. Du kannst dir vor­stel­len min­des­tens fünf­mal die Woche zu arbei­ten, ohne gleich an einem Bur­nout Syn­drom zu erkranken.
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Ein Orchesterdirigent besucht …

Ein Orches­ter­di­ri­gent besucht einen hun­dert­jäh­ri­gen Bay­ern und gra­tu­liert ihm zum Geburtstag.
Er fragt ihn: „Was darf ich Ihnen mit mei­nem Orches­ter vorspielen?“
Der alte Bay­er sagt: „Am best’n a Mess‘ vom Johann Sebas­ti­an Bach!“
„A‑Moll oder C‑Moll?“, will der Diri­gent wissen.
Da erwi­dert der Alte: „Amol langt, zehmol is ma z’viel!“