Fiese Bürosprüche

Die Chef­eta­ge — der Blind­darm des Unternehmens.
Oft gereizt und eigent­lich nur hin­der­lich für einen nor­ma­len Arbeitsablauf.
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Manch­mal fühlt man sich wie eine Kuh auf der Wiese.
Die ist auch den gan­zen Tag von Pfos­ten umgeben.
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“Bald ist ja wie­der das mit den gru­se­li­gen Gestalten.”
“Hal­lo­ween?”
“Nö, Meeting.”
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Heu­te hat­te ich im Büro Tin­ni­tus im Auge.
Ich sah nur Pfeifen.

Die Chefsekretärin liegt im Krankenhaus …

… und bekommt Besuch von Ihrer Arbeitskollegin.
Ängst­lich fragt die Kran­ke: “Geht im Büro auch alles in Ord­nung, wenn ich nicht da bin?”

Meint die Kollegin:
“Aber selbst­ver­ständ­lich, mach dir kei­ne Sor­gen. Eri­ka kocht den Kaf­fee, Han­ne strickt dei­nen Pull­over wei­ter, Kathi löst die Kreuz­wort­rät­sel und ich schla­fe mit dem Chef!”

Hilfe beim Umgang mit Bewerbern

Falls bei Bewer­bern mal nicht so rich­tig klar ist in wel­cher Abtei­lung sie am bes­ten auf­ge­ho­ben sind, hier eine klei­ne Anleitung:

  1. 400 Zie­gel­stei­ne in einen sonst lee­ren Raum bringen
  2. Alle Bewer­ber in die­sen Raum füh­ren und Tür schließen
  3. Bewer­ber allei­ne las­sen und nach 6 Stun­den wiederkommen
  4. Ana­ly­se der Situation:

a. Wenn sie die Stei­ne gezählt haben = Buch­hal­tung
b. Wenn sie die Stei­ne mehr­fach gezählt haben = Revi­si­on
c. Wenn die Stei­ne wild im gan­zen Raum ver­teilt sind = For­schung & Ent­wick­lung
d. Wenn die Stei­ne in einem undurch­schau­ba­ren Sys­tem ange­ord­net sind = Pla­nung
e. Wenn sie sich mit den Stei­nen bewer­fen = Betriebs­lei­tung
f. Wenn sie schla­fen = Werk­schutz
g. Wenn sie die Stei­ne in klei­ne Stü­cke zer­bro­chen haben = IT
h. Wenn sie nur so her­um­sit­zen = Per­so­nal­ab­tei­lung
i. Wenn sie bereits nach hau­se gegan­gen sind = Mar­ke­ting
j. Wenn sie nur aus dem Fens­ter schau­en = Stra­te­gi­sche Pla­nung
k. Wenn sie auf­ge­regt mit­ein­an­der reden und kein ein­zi­ger Stein bewegt wor­den ist = Top­ma­nage­ment (Gra­tu­la­ti­on!)

Der Chef raunzt seine Sekretärin …

… an: “Ich ver­bit­te mir Ihre stän­di­gen Pri­vat­ge­sprä­che! Dau­ernd ist die Lei­tung blo­ckiert! Das geht so nicht!“
Sekre­tä­rin: “Aber Herr Direk­tor, das sind doch alles Dienstgespräche.”

Direk­tor: “Gut, ich will’s Ihnen mal glau­ben. Aber in die­sem Fall ver­bit­te ich mir ganz ener­gisch, dass Sie unse­re Kun­den mit Lieb­ling, Schnucki und Scheiß­ker­le anreden!”

Schulz zu seinem Chef: …

… “Chef, der Mül­ler aus dem Ein­kauf sagt immer Arsch­ge­sicht zu mir.“

Der Chef lässt Mül­ler antan­zen: “Noch ein­mal Arsch­ge­sicht zum Schulz, dann gibt’s ’ne Abmah­nung!“
Mül­ler: “Jawohl Chef.”

Am nächs­ten Tag ist Schulz wie­der beim Chef.
Chef: “Hat Mül­ler wie­der Arsch­ge­sicht gesagt?“
Schulz: “Nein, ich saß in der Kan­ti­ne und trank einen Kaf­fee. Da kam Mül­ler und sag­te: ‘Na, machs­te einen Einlauf?’ ”