Fiese Bürosprüche

Die Chef­eta­ge — der Blind­darm des Unter­neh­mens.
Oft gereizt und eigent­lich nur hin­der­lich für einen nor­ma­len Arbeits­ab­lauf.
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Manch­mal fühlt man sich wie eine Kuh auf der Wie­se.
Die ist auch den gan­zen Tag von Pfos­ten umge­ben.
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“Bald ist ja wie­der das mit den gru­se­li­gen Gestal­ten.”
“Hal­lo­ween?”
“Nö, Mee­ting.”
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Heu­te hat­te ich im Büro Tin­ni­tus im Auge.
Ich sah nur Pfei­fen.

Im Büro: Chef und Sekretärin

Der Chef zu sei­ner Sekre­tä­rin: “Ich glau­be Sie haben das Hirn zwi­schen den Bei­nen.”
Am nächs­ten Tag ruft die Sekre­tä­rin den Chef an: “Ich kann nicht kom­men, ich habe eine Hirn­blu­tung !”

Der Chef …

Dar­an erkennst du, dass dein Chef tier­lieb ist:
Er ver­an­stal­tet ein­mal wöchent­lich ein Affen­thea­ter, arbei­tet angeb­lich jeden Tag wie ein Och­se und wenn er Mit­ar­bei­ter mal nicht zur Sau macht, macht er sie zur Schne­cke.

Im Büro …

Herr Direk­tor, ich glau­be, Sie wer­den am Tele­fon ver­langt.”
“Was heißt, Sie glau­ben? Wer­de ich nun ver­langt oder nicht?”

Naja, als ich den Hörer abnahm, frag­te eine weib­li­che Stim­me: ‚Bist du es, mein klei­ner Dreck­spatz?’ ”

Die Chefsekretärin liegt im Krankenhaus …

… und bekommt Besuch von Ihrer Arbeits­kol­le­gin.
Ängst­lich fragt die Kran­ke: “Geht im Büro auch alles in Ord­nung, wenn ich nicht da bin?”

Meint die Kol­le­gin:
“Aber selbst­ver­ständ­lich, mach dir kei­ne Sor­gen. Eri­ka kocht den Kaf­fee, Han­ne strickt dei­nen Pull­over wei­ter, Kathi löst die Kreuz­wort­rät­sel und ich schla­fe mit dem Chef!”

Hilfe beim Umgang mit Bewerbern

Falls bei Bewer­bern mal nicht so rich­tig klar ist in wel­cher Abtei­lung sie am bes­ten auf­ge­ho­ben sind, hier eine klei­ne Anlei­tung:

  1. 400 Zie­gel­stei­ne in einen sonst lee­ren Raum brin­gen
  2. Alle Bewer­ber in die­sen Raum füh­ren und Tür schlie­ßen
  3. Bewer­ber allei­ne las­sen und nach 6 Stun­den wie­der­kom­men
  4. Ana­ly­se der Situa­ti­on:

a. Wenn sie die Stei­ne gezählt haben = Buch­hal­tung
b. Wenn sie die Stei­ne mehr­fach gezählt haben = Revi­si­on
c. Wenn die Stei­ne wild im gan­zen Raum ver­teilt sind = For­schung & Ent­wick­lung
d. Wenn die Stei­ne in einem undurch­schau­ba­ren Sys­tem ange­ord­net sind = Pla­nung
e. Wenn sie sich mit den Stei­nen bewer­fen = Betriebs­lei­tung
f. Wenn sie schla­fen = Werk­schutz
g. Wenn sie die Stei­ne in klei­ne Stü­cke zer­bro­chen haben = IT
h. Wenn sie nur so her­um­sit­zen = Per­so­nal­ab­tei­lung
i. Wenn sie bereits nach hau­se gegan­gen sind = Mar­ke­ting
j. Wenn sie nur aus dem Fens­ter schau­en = Stra­te­gi­sche Pla­nung
k. Wenn sie auf­ge­regt mit­ein­an­der reden und kein ein­zi­ger Stein bewegt wor­den ist = Top­ma­nage­ment (Gra­tu­la­ti­on!)

Der Chef raunzt seine Sekretärin …

… an: “Ich ver­bit­te mir Ihre stän­di­gen Pri­vat­ge­sprä­che! Dau­ernd ist die Lei­tung blo­ckiert! Das geht so nicht!“
Sekre­tä­rin: “Aber Herr Direk­tor, das sind doch alles Dienst­ge­sprä­che.”

Direk­tor: “Gut, ich will’s Ihnen mal glau­ben. Aber in die­sem Fall ver­bit­te ich mir ganz ener­gisch, dass Sie unse­re Kun­den mit Lieb­ling, Schnucki und Scheiß­ker­le anre­den!”

Schulz zu seinem Chef: …

… “Chef, der Mül­ler aus dem Ein­kauf sagt immer Arsch­ge­sicht zu mir.“

Der Chef lässt Mül­ler antan­zen: “Noch ein­mal Arsch­ge­sicht zum Schulz, dann gibt’s ’ne Abmah­nung!“
Mül­ler: “Jawohl Chef.”

Am nächs­ten Tag ist Schulz wie­der beim Chef.
Chef: “Hat Mül­ler wie­der Arsch­ge­sicht gesagt?“
Schulz: “Nein, ich saß in der Kan­ti­ne und trank einen Kaf­fee. Da kam Mül­ler und sag­te: ‘Na, machs­te einen Ein­lauf?’ ”

Buchhalter: “Herr Direktor, …

Buch­hal­ter: “Herr Direk­tor, unter wel­che Rubrik soll ich die 20.000 EUR buchen, mit denen mein Vor­gän­ger durch­ge­brannt ist?”

“Unter lau­fen­de Aus­ga­ben!”

Zwei Sekretärinnen arbeiten seit vielen Jahren …

… zusam­men und erzäh­len sich ein­fach ALLES! Da sie aber im Büro nicht offen über Sex spre­chen kön­nen, haben Sie ver­ein­bart, dass Sie die­se ihre Lieb­lings­be­schäf­ti­gung “LACHEN” nen­nen.

Eines Mon­tags­mor­gens erzählt die eine: “Ich kann vor lau­ter Lachen kaum noch lau­fen! Als ich am Frei­tag von der Arbeit kam, war­te­te mein Freund schon in der Küche am Tisch auf mich. Wir haben viel­leicht gelacht! Sams­tag kam dann ein alter Bekann­ter vor­bei, den ich seit Jah­ren nicht gese­hen hat­te. Ich hat­te ganz ver­ges­sen, wie toll man mit dem lachen kann! Und Sonn­tag erst: Ich war mit einer Freun­din bei einer Pri­vat-Par­ty. Suuuu­per gut, acht Leu­te waren da und was haben wir alle zusam­men gelacht!!! Aber sag mal, wie war denn dein Wochen­en­de?“

Ant­wor­tet die ande­re: “Ach, hör mir auf, tota­ler Scheiss! Frei­tag hat­te ich nichts zu lachen, Sams­tag hat­te ich nichts zu lachen! Ja, und stel­le Dir vor, am Sonn­tag­nach­mit­tag kom­me ich unver­hofft ins Bade­zim­mer, steht doch da mein Mann und lacht sich ins Fäust­chen.”