Der kleine Fritz sieht auf dem …

… Pau­sen­hof sei­nen Freund und sagt: “Aber Franz, war­um weinst du denn?”
Franz: “Ich hab im Unter­richt in die Hose gepisst und die Leh­re­rin hat gesagt, wenn ich das noch­mal mache, schnei­det sie mir den Schnie­pel ab!”

Der Fritz: “Da brauchst du kei­ne Angst zu haben, ich hab ges­tern mei­ne Schwes­ter nackt gese­hen. Wenn das ordent­lich gemacht wird, sieht das gar nicht so schlecht aus!”

Ein Mann erwacht im Krankenhaus …

Ein Mann erwacht im Kran­ken­haus aus dem Koma.
Am Bett steht ein Arzt und fragt: “Schwe­re Kno­chen­brü­che, Blut­ergüs­se auf dem gan­zen Kör­per, ein Milz­riss. Was ist denn mit Ihnen gesche­hen?”

Der Mann: “Das ist beim Golf­spie­len mit mei­ner Frau pas­siert. Wir waren gera­de bei einem schwie­ri­gen Loch und haben bei­de einen Ball auf eine benach­bar­te Kuh­wei­de geschla­gen.
Ich such­te die Bäl­le und sah im Hin­tern einer Kuh etwas wei­ßes. Ich gehe also hin, hebe den Schwanz der Kuh und sehe im Arsch des Tie­res den Golf­ball mit dem Mono­gramm mei­ner Frau. Ich dreh mich zu mei­ner Frau um, immer noch den Kuh­schwanz hoch­hal­tend, und rufe: ‘Hey, der sieht aus wie dei­ner!’
Was dann pas­siert ist, weiß ich nicht mehr.”

Ein 80-jähriger Mann kommt …

… zum Arzt und sagt, er hät­te eine 20-jäh­ri­ge Freun­din. Lei­der klappt es im Bett nicht mehr. Er hat schon alle mög­li­chen Mit­tel­chen wie Gum­mi­bär­chen ein­ge­wor­fen aber nichts regt sich.
Da sagt der Arzt: “Bin­den Sie ein Line­al drun­ter dann wird’s klap­pen.”

Gesagt, getan, Line­al drun­ter und der Sex funk­tio­niert per­fekt.
Kur­ze Zeit nach dem Sex hört man lei­se einen Eier­stock zum ande­ren sagen: “Ich habe schon viel erlebt, dicke und dün­ne, gro­ße und klei­ne Din­ger, aber dass einer auf ner Tra­ge hier rein­kommt ist auch für mich neu.”

Eines Tages stirbt Donald Trump …

… und fährt hin­ab in die Höl­le. Dort erwar­tet ihn der Teu­fel bereits.
Er spricht zu Trump: „Okay, wir haben jetzt ein Pro­blem hier. Die Höl­le ist voll. Du gehörst nun aber mal defi­ni­tiv hier unten hin.“
Er über­legt kurz, dann sagt er: „Wir machen es so: Ich habe drei Leu­te hier, die nicht so schlimm waren wie du. Einer von ihnen kann in den Him­mel, dann wird sein Platz für dich frei. Weil du aber dann sei­ne Pflich­ten hier in der Höl­le über­neh­men musst, las­se ich dich ent­schei­den wen du in den Him­mel schickst und damit sei­nen Platz ein­nimmst.“
Trump macht den Deal.

Der Teu­fel führt ihn zu einer Tür. Er öff­net sie und Trump sieht Barack Oba­ma und einen Swim­ming­pool. Oba­ma springt immer und immer wie­der in den Pool, taucht nach etwas, kommt aber jedes­mal mit lee­ren Hän­den an die Ober­flä­che zurück. Das war sein Schick­sal in der Nach­welt.
Trump: „Nein, das ist nichts für mich. Es sieht anstren­gend aus und rui­niert mir die Fri­sur.“

Sie gehen zur nächs­ten Türe. Dahin­ter ist Al Gore mit einem Vor­schlag­ham­mer in den Hän­den. Er schlägt damit auf rie­si­ge Fels­bro­cken ein. Er macht kei­ne Pau­se.
„Auf kei­nen Fall“, sagt Trump, “ich habe Pro­ble­me mit der Schul­ter! Da hät­te ich ja die gan­ze Zeit Schmer­zen.“

Die drit­te Tür. Dahin­ter Bill Clin­ton. Er liegt auf dem Rücken auf einer Couch, die Arme über dem Kopf zusam­men­ge­bun­den, kein Klei­dungs­stück am Leib und die Bei­ne gespreizt fixiert. Dazwi­schen Moni­ca Lewin­sky. Sie macht genau das, womit sie bekannt gewor­den ist.
Trump guckt, guckt noch­mal und ist sprach­los. Schließ­lich sagt er:
„Yeah, das gefällt mir! Das ist ein Job für mich!“
Der Teu­fel grinst breit und sagt: „Okay Moni­ca, du kannst gehen!“

Bei einem Weinhändler ist der …

… “Ver­kos­ter” gestor­ben und er sucht eine neue Arbeits­kraft. Ein Alko­ho­li­ker, dre­ckig und unge­pflegt, stellt sich vor. Der Wein­händ­ler über­legt, wie er den wohl wie­der los wird. Also gibt er ihm ein Glas Wein zum Tes­ten.
Der Alko­ho­li­ker sagt: “Mus­kat, 3 Jah­re alt, gereift in gro­ßen Fäs­sern, kei­ne gute Qua­li­tät”.
“Stimmt,” sagt der Chef.
Noch ein Glas .…
Alko­ho­li­ker: “Das ist ein Caber­net, 8 Jah­re alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jah­re bis er super schmeckt!”
Chef: “Kor­rekt.”
Das drit­te Glas …
“Das ist ein Pinot Blanc Cham­pa­gne, sehr exklu­siv!”, sagt der Pen­ner.

Der Chef ist über­rascht, kann es gar nicht glau­ben. Er wirft sei­ner jun­gen Sekre­tä­rin einen Blick zu. Sie ver­lässt das Zim­mer und kommt mit einem Glas Urin wie­der.
Der Pen­ner pro­biert und sagt: “Sie ist blond, 26 Jah­re alt, im 3. Monat schwan­ger. Und wenn ich die­sen Job hier nicht krie­ge, erzäh­le ich jedem, wer der Vater ist!”

Zwei Blondinen stehen auf einer …

Zwei Blon­di­nen ste­hen auf einer Brü­cke:
Blon­di­ne 1: “Das … ist der Rhein!”
Blon­di­ne 2: “So ein Unsinn, das ist die Donau!”
Blon­di­ne 1: “Rhein!”
Blon­di­ne 2: “Donau!”
Blon­di­ne 1: “Rhein!”
Blon­di­ne 2: “Donau!”

Nach eini­ger Zeit har­ten Wort­ge­fechts meint die eine: “Ich gehe jetzt run­ter und frag´ mal nach.”
Zehn Minu­ten spä­ter kommt sie total zer­zaust zurück — abge­schramm­te Kla­mot­ten, Kno­chen­brü­che, Platz­wun­den.
“Und?”, fragt die ande­re, “Rhein oder Donau?”
“Die A2!”

Samstagabend im Kloster …

Pater Johan­nes wöchent­li­ches Bad wird fäl­lig. Die alte Schwes­ter Doro­thea, die nor­ma­ler­wei­se das Bad des Paters ein­lässt ist krank, so dass die jun­ge Schwes­ter Bri­git­te die Ehre hat.
Schwes­ter Doro­thea instru­iert ihre uner­fah­re­ne Novi­zin sich abzu­wen­den, wenn der Pater die Wan­ne be- oder ent­stei­ge und ein­fach den Anord­nun­gen Fol­ge zu leis­ten.
Am nächs­ten Mor­gen kam Bri­git­te ganz auf­ge­regt zu Schwes­ter Doro­thea und erzähl­te ihr mit roten Backen: “Schwes­ter! Ich bin erret­tet!”
“Erret­tet? Wie kommt’s?” frag­te die älte­re Non­ne.

Als Vater Johan­nes in der Wan­ne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und wäh­rend ich mit dem Wasch­lap­pen so her­um fuhr, lei­te­te er mei­ne Hand immer wei­ter nach unten, bis er mir sag­te ich habe den Schlüs­sel zum Him­mel­reich in der Hand.”
“Tat­säch­lich …” mur­mel­te Doro­thea.
“Dann sag­te er, wenn sein Schlüs­sel in mein Schloss pas­se, wür­den sich die Pfor­ten des Him­mels für mich öff­nen und ich wäre erret­tet. Und dann hat er sei­nen Schlüs­sel in mein Schloss gesteckt.”
“So, so. Und dann?” frag­te die alte Non­ne
“Nun, erst tat es ein biss­chen weh und ich hat­te schon Angst der Schlüs­sel pas­se nicht. Doch der Pater mein­te ich sol­le mir kei­ne Gedan­ken machen, der Weg zur Erret­tung sei oft schmerz­haft und dass mein Herz bald vor Freu­de über­schäu­men wür­de und genau so war es. Es war ein unglaub­li­ches Gefühl der Erret­tung.”
“Die­ser alte Teu­fel!” schimpf­te Doro­thea plötz­lich los. “Und mich lässt er seit 40 Jah­ren nur die Posau­ne Gabri­els bla­sen.”

Ich war gestern beim ALDI

… um einen Sack Hun­de­fut­ter für mei­ne Hun­de zu kau­fen. Ich ste­he in der Schlan­ge vor der Kas­se, als eine Frau hin­ter mir fragt, ob ich einen Hund habe.
War­um soll­te ich den wohl sonst Hun­de­fut­ter kau­fen, nicht wahr?

Also sage ich ganz schlag­fer­tig: “Nein, ich begin­ne gera­de wie­der die ‘Hap­py Dog — Diät’, ich soll­te wahr­schein­lich nicht noch­mal damit anfan­gen, da ich beim letz­ten Mal im Kran­ken­haus lan­de­te. Aber gut ich habe 20 Kilo abge­nom­men, bevor ich auf der Inten­siv­sta­ti­on auf­wach­te mit allen mög­li­chen Schläu­chen, in fast jeder Öff­nung mei­nes Kör­pers und Infu­sio­nen in bei­den Armen.”
Ich erzähl­te ihr, dass es eine per­fek­te Ernäh­rung wäre: “Alles, was Sie tun müs­sen ist halt eine Hand­voll Tro­cken­fut­ter in die Taschen ste­cken und immer wenn Sie Appe­tit ver­spü­ren, ein wenig davon essen. Das Fut­ter hat einen her­vor­ra­gen­den Nähr­wert, also funk­tio­niert es pri­ma. Ich wer­de es nun erneut ver­su­chen.” (Die gan­ze Schlan­ge an der Kas­se hört gespannt zu.)

Sie sah mich total ver­wun­dert an und fragt, ob ich auf Grund einer Ver­gif­tung vom Hun­de­fut­ter auf der Inten­siv­sta­ti­on gelan­det sei.
Ich sag­te: “Nein, ich krab­bel­te vom Bür­ger­steig, um an einem Pudel-Arsch zu rie­chen und dabei wur­de ich von einem vor­bei­fah­ren­den Auto erwischt.”
Ich dach­te, der jun­ge Mann hin­ter ihr bekommt vor lau­ter Lachen einen Herz­in­farkt.

Beim Abendessen mit Freunden wurde …

… der klei­ne Jonas ersucht, das Tisch­ge­bet zu spre­chen.
“Aber ich kann doch gar nicht beten”, ant­wor­te­te er.
“Bete ganz ein­fach für dei­ne Fami­lie, Freun­de und Nach­barn, für die Armen, …” sag­te der Vater.
“Okay” sag­te der Bub.

Lie­ber Gott,…… Dan­ke für unse­re Besu­cher und ihre Kin­der, die alle mei­ne Bon­bons, mei­ne Kek­se und das Eis auf­ge­ges­sen haben. Seg­ne sie, damit sie nie wie­der kom­men. Ver­gib auch dem Sohn unse­res Nach­barn, der mei­ner Schwes­ter ein­fach die Klei­der weg­ge­nom­men hat und mit ihr im Bett keu­chend einen Ring­kampf gemacht hat.
Zum nächs­ten Weih­nach­ten schi­cke bit­te Klei­der für alle die­se armen, nack­ten Frau­en auf dem Com­pu­ter mei­nes Vaters. Und sor­ge dafür, dass der Obdach­lo­se eine Unter­kunft erhält, der immer dann Mamas Zim­mer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!”

Ein altes Ehepaar liegt in …

Ein altes Ehe­paar liegt in der Nacht nach der Gol­de­nen Hoch­zeit im Bett. Die Gäs­te schla­fen im Haus ver­teilt.
Er zu ihr: “Ach, Schatz, weißt du noch? Damals, in unse­rer Hoch­zeits­nacht … Ich muss­te mir in den Fin­ger schnei­den, damit alle dach­ten du seist noch Jung­frau.”

Dar­auf sie zu ihm: “Na, und? Soll ich jetzt etwa ins Laken schnäut­zen, damit alle den­ken, DU KANNST NOCH???”