Lehrer: “Fritzchen, was ist das …

… für ein Schmet­ter­ling?”
“Ein Zitro­nen­fal­ter, Herr Leh­rer!”
“Aber Fritz­chen der hier ist grün und nicht gelb!”

“Viel­leicht ist er noch nicht reif, Herr Leh­rer!”

So stirbt man standesgemäß:

  1. Der Beam­te ent­schläft sanft.
  2. Der Reli­giö­se muss dran glau­ben.
  3. Der Zahn­arzt hin­ter­lässt eine schmerz­li­che Lücke.
  4. Der Gemü­se­händ­ler schaut sich die Radies­chen von unten an.
  5. Der Fech­ter springt über die Klin­ge.
  6. Die Putz­frau kehrt nie wie­der.
  7. Der Anwalt steht vor dem jüngs­ten Gericht.
  8. Der Auto­händ­ler kommt unter die Räder.
  9. Dol­ly Bus­ter nip­pelt ab.

Eine Blondine macht einen …

… Rund­flug in einem Zwei­sit­zer, in dem sich nur sie und der Pilot befin­den.

Plötz­lich erlei­det der Pilot einen Herz­in­farkt und stirbt. Panisch schreit die Blon­di­ne ins Funk­ge­rät: “Hil­fe, Hil­fe! Mein Pilot ist gera­de gestor­ben und ich weiß nicht wie man fliegt!“

Eine Stim­me aus dem Gerät ant­wor­tet ihr: “Hier ist die Flug­si­che­rung, kei­ne Sor­ge, wir hel­fen Ihnen! Fol­gen sie ein­fach nur mei­nen Anwei­sun­gen. Holen Sie tief Luft und dann geben Sie mir Ihre Höhe und Ihre Posi­ti­on durch!“

Die Blon­di­ne erwi­dert: “Höhe: 1,65 m. Posi­ti­on: Rech­ter Vor­der­sitz!“

Es folgt eine kur­ze Stil­le.

“Okay”, kommt es aus dem Funk­ge­rät zurück. “Jetzt spre­chen Sie mir nach: Vater unser, der du bist im Him­mel …”

Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter …

… wol­len zusam­men Schne­cken sam­meln. Nach einer hal­ben Stun­de kommt der Wis­sen­schaft­ler mit 160 Schne­cken zurück.

Noch eine hal­be Stun­de spä­ter kommt der Poli­ti­ker mit 80 Stück. Nun war­ten sie noch auf den Beam­ten. Nach drei Stun­den kommt auch die­ser end­lich wie­der. Er hat kei­ne ein­zi­ge Schne­cke dabei. Die bei­den ande­ren wun­dern sich und fra­gen ihn, wie­so er nichts gesam­melt hät­te.

Dar­auf der Beam­te: “Das ist doch der Wahn­sinn mit den Vie­chern! Ich sehe eine Schne­cke, bücke mich danach und husch ist sie weg!”

Ein Pilot kurz nach dem Start: …

… “Hal­lo lie­be Pas­sa­gie­re. Mei­ne Name ist Flug­ka­pi­tän Schulz. Wir errei­chen Lis­sa­bon um 17 Uhr. Das Wet­ter ist son­nig bei 31 Grad. Ich wün­sche Ihnen einen ange­neh­men und siche­ren Flug.”

Der Flug­ka­pi­tän ver­gisst aber das Durch­sa­ge-Mikro­phon aus­zu­schal­ten und spricht zu sei­nem Co-Pilo­ten, wobei alle Pas­sa­gie­re mit­hö­ren kön­nen: “So, jetzt gehe ich mich erst­mals rich­tig aus­schei­ßen und dann zei­ge ich der Flug­be­glei­te­rin Cin­dy erst­mal mei­ne pri­va­te Brief­mar­ken­samm­lung. Du weißt, was ich mei­ne.” (und lacht laut)

Die Flug­be­glei­te­rin Cin­dy hört das und stürmt nach vor­ne in Rich­tung Cock­pit, um den Pilo­ten zu war­nen, dass das Mikro noch an ist. Lei­der stol­pert sie über die Hand­ta­sche einer alten Dame und liegt jetzt aus­ge­streckt im Gang­way.

Die alte Dame klopft ihr auf die Schul­ter und sagt: “Jun­ge Dame, sie brau­chen sich nicht so zu beei­len. Er geht sich doch erst aus­schei­ßen.”

Gespräch dreier Chirurgen …

… auf einem Kon­gress.

Chir­urg 1: “Ich ope­rie­re am liebs­ten Buch­hal­ter. Da ist alles sau­ber durch­num­me­riert und in einer Lis­te exakt auf­ge­führt.“

Chir­urg 2: “Ich ope­rie­re gern Elek­tri­ker. Alles mit genorm­ten Farb­codes ver­se­hen. Da kannst du fast nichts falsch machen.“

Chir­urg 3: “Ich ope­rie­re am liebs­ten Mana­ger. Kein Herz, kein Hirn, kein Rück­grat, kei­ne Eier. Und wenn du den Kopf mit dem Arsch ver­wech­selst, ist es auch wurscht.”

Ein Mann kommt in eine Bank …

… und geht an einen frei­en Schal­ter. Eine durch­ge­styl­te, arro­gant bli­cken­de Bank­an­ge­stell­te bedient ihn.

Sie: “Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”

Er: “Ich will ein Scheiß-Kon­to eröff­nen.”

Sie: “Wie bit­te?!? Ich glau­be, ich habe Sie nicht rich­tig ver­stan­den!”

Er: “Was gibt’s da zu ver­ste­hen, ich will in die­ser Drecks­bank ein­fach nur ein beschis­se­nes Kon­to eröff­nen!”

Sie: “Ent­schul­di­gen Sie, aber Sie soll­ten wirk­lich nicht in die­sem Ton mit mir reden!”

Er: “Hör zu Pup­pe, ich will nicht mit dir reden, ich will nur ein stin­ken­des Scheiß-Kon­to eröff­nen!”

Sie: “Ich wer­de jetzt den Mana­ger holen …” und rennt weg. Wei­ter hin­ten sieht man sie dann auf­ge­regt mit einem gelack­ten Schlips­trä­ger tuscheln, dem dar­auf­hin sei­ne Brust schwillt und der dann erho­be­nen Haup­tes mit der Schal­ter­an­ge­stell­ten im Schlepp­tau auf den Mann zugeht.

Mana­ger: “Guten Tag der Herr, was für ein Pro­blem gibt es?”

Er: “Es gibt kein ver­damm­tes Pro­blem, ich hab’ 20 Mil­lio­nen im Lot­to gewon­nen und will dafür hier nur ein beschis­se­nes blö­des Kon­to eröff­nen!”

Mana­ger: “Aha, und die­se Drecks­schlam­pe hier, mit den viel zu klei­nen Tit­ten, macht Ihnen Schwie­rig­kei­ten?”

Sie: “Ich habe es satt. Ich kann …

… dei­ne fie­sen Bemer­kun­gen über mein Gewicht nicht mehr ertra­gen! Ich ver­las­se dich!“
Er: “Aber mein Schatz, was ist mit unse­rem Kind?“
Sie: “Was für ein Kind?”

Er: “Oh, das heißt, du bist also gar nicht schwan­ger!?”

Ein Mann überlegt, wie er …

… ein paar Tage Son­der­ur­laub bekom­men kann. Am bes­ten scheint es ihm, ver­rückt zu spie­len, damit sein Chef ihn zur Erho­lung nach Hau­se schickt. Er hängt sich also im Büro an die Zim­mer­de­cke. Da fragt ihn sei­ne Kol­le­gin, war­um er das denn tut, und er erklärt es ihr.

Weni­ge Minu­ten spä­ter kommt der Chef, sieht sei­nen Ange­stell­ten an der Decke hän­gen und fragt ihn: “War­um hän­gen Sie an der Decke?”

Ange­stell­ter: “Ich bin eine Glüh­bir­ne!”

Chef: “Sie müs­sen ver­rückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hau­se und ruhen sich aus. Mon­tag sehen wir dann mal wei­ter.”

Der Mann geht, die blon­de Kol­le­gin aber auch. Auf des Chefs Fra­ge, war­um sie denn auch gehe, sagt sie: “Im Dun­keln kann ich nicht arbei­ten.”

Ein alter Araber lebt seit mehr …

… als 40 Jah­ren in Chi­ca­go. Er wür­de ger­ne in sei­nem Gar­ten Kar­tof­feln pflan­zen, aber er ist allein, alt und schwach. Des­halb schreibt er eine E‑Mail an sei­nen Sohn, der in Paris stu­diert.

Lie­ber Ach­med, ich bin sehr trau­rig weil ich in mei­nem Gar­ten kei­ne Kar­tof­feln pflan­zen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könn­test Du mir hel­fen und den Gar­ten umgra­ben. Dein Vater.”

Prompt erhält der alte Mann eine E‑Mail.

Lie­ber Vater, bit­te rüh­re auf kei­nen Fall irgend­et­was im Gar­ten an. Dort habe ich näm­lich ‘die Sache’ ver­steckt. Dein Sohn Ach­med.”

Kei­ne sechs Stun­den spä­ter umstel­len die US Army, die Mari­nes, das FBI und die CIA das Haus des alten Man­nes. Sie neh­men den Gar­ten Schol­le für Schol­le aus­ein­an­der, suchen jeden Mil­li­me­ter ab, fin­den aber nichts. Ent­täuscht zie­hen sie wie­der ab.

Am sel­ben Tag erhält der alte Mann wie­der eine E‑Mail von sei­nem Sohn.

Lie­ber Vater, ich neh­me an, dass der Gar­ten jetzt kom­plett umge­gra­ben ist und du Kar­tof­feln pflan­zen kannst. Mehr konn­te ich nicht für dich tun. In Lie­be, Ach­med”