Peter besucht Robert, seinen Arbeitskollegen

Peter besucht Robert, sei­nen Arbeits­kol­le­gen, der letz­te Woche vom Dach gefal­len war und nun von der Hüf­te abwärts in Gips steckt. Nur die Füße schau­en unten raus. “Ich frier so”, jam­mert Robert, “geh doch bit­te rauf ins Schlaf­zim­mer und hol mir mei­ne Haus­schu­he.”
Peter geht hin­auf und trifft oben auf Roberts wun­der­voll gewach­se­nen 25jährigen Zwil­lings­töch­ter. “Hal­lo Mädels,“ sagt er, „euer Vater hat mich rauf­ge­schickt, damit ich es euch mal so rich­tig besor­ge” — “Lüge, Unver­schämt­heit”, krei­schen die bei­den Mädels. “Na gut”, sagt Peter, “wenn ihr´s nicht glaubt …” Er ruft die Trep­pen run­ter: “Bei­de?” Und Robert schreit zurück: “Natür­lich bei­de …”

Kevin ist das erste mal .…

Kevin ist das ers­te mal bei den Eltern sei­ner Freun­din. Nach dem Essen ver­spürt er einen unglaub­li­chen Drang zum… Fur­zen. Lei­se, aber hör­bar lässt er einen fah­ren. Dar­auf sagt der Vater zum Hund unterm Tisch: “Has­so!” “Puh”, denkt der neue Freund: “Der Alte denkt dass es der Hund war!” und lässt prompt noch einen fah­ren. “Has­so!” ruft wie­der der Vater. Dar­auf folgt noch einer, aber ein ver­dammt lau­ter. “Has­so!”, sagt der Vater, “Geh weg da, bevor der Typ dir noch auf den Kopf scheißt!”

Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran…

Jeden Tag kommt Herr Mül­ler sehr nahe an sei­ne Kol­le­gin her­an, wenn die­se an der Kaf­fee­ma­schi­ne steht.
Er atmet tief ein und sagt: “Fräu­lein Inge, ihr Haar duf­tet so wun­der­bar!”
Nach vier Tagen geht Fräu­lein Inge zum Betriebs­rat und beschwert sich wegen sexu­el­ler Beläs­ti­gung am Arbeits­platz.
Der Betriebs­rat fragt: “Ist es denn nicht ein schö­nes Kom­pli­ment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duf­tet gut?”
Fräu­lein Inge: “Im Prin­zip schon, aber Herr Mül­ler ist Lili­pu­ta­ner!”

Neulich, nachts um eins vor der Tür …

Ein Typ brach­te sei­ne Freun­din nach Hau­se. Dort ange­kom­men, beim Aus­tausch des Gute-Nacht-Kus­ses, fühl­te er sich ein wenig geil.

Mit einem Anflug von Ver­trau­lich­keit lehn­te er sich mit der Hand an die Wand und sag­te zu Ihr: “Lieb­ling, wür­dest Du mir einen bla­sen?”
Sie ent­setzt: “Bist Du ver­rückt? Mei­ne Eltern wür­den uns sehen!”
Er: “Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um die­se Uhr­zeit?!”
Sie: “Nein, bit­te. Kannst du Dir vor­stel­len, was pas­siert, wenn wir erwischt wer­den?”
Er: “Oh, bit­te, ich lie­be Dich so sehr!”
Sie: “Nein und noch­mals nein. Ich lie­be Dich auch, aber ich kann´s ein­fach nicht!”
Er: “Frei­lich kannst Du … Bit­te …”

Plötz­lich ging das Licht im Trep­pen­haus an, die jün­ge­re Schwes­ter des Mäd­chens erschien blin­zelnd im Pyja­ma und sag­te ver­schla­fen: “Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama run­ter­kom­men und es machen, oder ich. Wenn´s sein muss, sagt Papa, kommt er sel­ber run­ter und macht es. Aber um Got­tes Wil­len, sag dem Arsch­loch, er soll sei­ne Hand von der Sprech­an­la­ge neh­men!”

Der Großvater ist gestorben.

Die Enke­lin fragt die Groß­mutter, aus wel­chem tra­gi­schen Grund der Opa gestor­ben sei.
Die Groß­mutter offen­bart nun der Enke­lin: “Tja, mei­ne Klei­ne, der Opa ist beim Sonn­tag-Mor­gen-Sex gestor­ben.”

Die Enke­lin völ­lig ent­setzt: “Was, in eurem Alter habt ihr noch Sex???”
Dar­auf die Oma: “Ja ja. Sonn­tag mor­gens war immer recht gut, immer im Rhyth­mus des Glo­cken­schla­ges. Beim Ding rein und beim Dong wie­der raus.”

Die Enke­lin kann es nicht glau­ben und fragt erneut nach.
Dar­auf wie­der die Groß­mutter: “Ja ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wie­der raus, und wenn die­ser beschis­se­ne Eis­wa­gen mit sei­nem blö­den Gebim­mel nicht gewe­sen wäre, dann wär der Opa noch am Leben.”

Heute Morgen war ich beim Bäcker. War 5 Minuten im Laden drin.

Heu­te war ich beim Bäcker: Ich war 5 Minu­ten im Laden, als ich raus­kom­me, steht da ne Poli­tes­se und schreibt nen Straf­zet­tel!
Ich zu ihr: “Ich war nur 5 Minu­ten beim Bäcker!” Sie igno­riert mich und füllt das Ticket aus.
Sie mein­te kühl: “Sie dür­fen hier nicht par­ken. Außer­dem rate ich ihnen, sich zu beru­hi­gen, sonst wirds noch teu­rer!”
So lang­sam ging die mir rich­tig auf die Ner­ven, also nann­te ich sie ne blö­de Schlam­pe und sag­te ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöll­chen hin­ste­cken kön­ne.
Da wur­de die auf ein­mal total stin­kig und fasel­te was von Anzei­ge und einem Nach­spiel für mich. Da ist mir dann der Kra­gen geplatzt und ich mein­te, sie wär die Nut­te des Ord­nungs­am­tes und wenn sie sich einen ande­ren Platz an der Stra­ße suchen wür­de, könn­te sie mehr ver­die­nen. Da ist sie blass gewor­den, hat das Ticket hin­tern Schei­ben­wi­scher geklemmt und noch was von Anzei­ge wegen Belei­di­gung gesagt und dann ist sie abge­zo­gen.
War mir egal, ich war ja zu Fuß da.

Die Katze eines Architekten,…

Die Kat­ze eines Archi­tek­ten, die eines Che­mi­kers und die eines Film­re­gis­seurs sit­zen vor ihren Brek­kies. Die Archi­tek­ten­kat­ze baut dar­aus ein Gebäu­de mit Haupt­haus, Sei­ten­flü­geln und Gara­ge. Dann frisst sie alles auf.
Die Che­mi­ker­kat­ze zer­stösst die Brek­kies mit einem Mör­ser, ver­mischt sie mit­ein­an­der, löst sie in diver­sen Flüs­sig­kei­ten, erhitzt, fil­triert und destil­liert sie und frisst sie dann auf.
Die Film­re­gis­seurs­kat­ze pul­ve­ri­siert die Brek­kies mit einer Rasier­klin­ge, zieht sie sich durch einen zusam­men­ge­roll­ten Hun­der­ter in die Nase, poppt die bei­den ande­ren Kat­zen und brüllt genervt: “ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!”

Steht auf einem Grabstein:

Hier ruht Wla­di Kakurratz, der gro­ße Hüt­chen­spie­ler!“
Steht auf dem nächs­ten: „Oder hier!“

Oder hier!“

Oder hier!“

Oder hier!“

Treffen sich ein Elefant und eine Schlange:

Sagt der Ele­fant: “Weisst du, wer ich bin?”
“Ja.” sagt die Schlan­ge, “der Ele­fant!”
“Aber weißt du auch, wer ich bin?”
Über­legt der Ele­fant: “Kei­ne Haa­re, kei­ne Ohren — du könn­test Niki Lau­da sein!”

Der Bürgermeister einer griechischen Stadt.…

Der Bür­ger­meis­ter einer grie­chi­schen Stadt besuch­te eine ita­lie­ni­sche Stadt und dinier­te im Haus des dor­ti­gen Bür­ger­meis­ters.

Der Grie­che war sehr erstaunt über das pracht­vol­le Haus, das der ita­lie­ni­sche Kol­le­ge besaß und frag­te, wie er sich so ein Haus habe leis­ten kön­nen von sei­nem Gehalt.

Der Ita­lie­ner zeig­te aus dem Fens­ter, und sag­te: “Siehst Du die Brü­cke da drü­ben? Die EU hat Geld für eine zwei­spu­ri­ge Brü­cke gege­ben. Wir haben die auf eine Spur ver­engt und ein Ampel dazu gebaut. Damit konn­te ich mir das Haus leis­ten.”

Im fol­gen­den Jahr besuch­te der Ita­lie­ner den Grie­chen und staun­te nicht schlecht über des­sen Land­haus mit gol­de­nen Was­ser­häh­nen, Mar­mor­bö­den und einer erle­se­nen Aus­wahl an Sport­wa­gen in der Gara­ge. Natür­lich stell­te der ita­lie­ni­sche Kol­le­ge die Fra­ge: “Wie hast Du denn das geschafft?”

Der Grie­che zeig­te aus dem Fens­ter und sag­te: “Siehst Du die Brü­cke da drü­ben?”
“Nein.”